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Monatsarchiv für Januar 2011

Buchtipp: DRIVE – von Daniel H. Pink

Samstag, den 22. Januar 2011

Das Gefühl von Selbstbestimmung besitzt einen gewaltigen Einfluss auf die Leistung und die Einstellung des Einzelnen. Neuesten Verhaltensstudien zufolge fördert autonome Motivation ein besseres konzeptuelles Denken, bessere Schulleistungen, höhere Ausdauer in der Schule und beim Sport, eine grössere Leistungsfähigkeit, weniger Fälle von Burnout sowie ein besseres psychisches Wohlbefinden.

Dennoch bleiben viel zu viele Unternehmen (und natürlich auch Schulen und Institutionen) bedauerlicherweise hinter der Wissenschaft zurück. Im Management dreht sich alles noch viel zu sehr um Überwachung, sogenannte “Wenn-Dann”-Belohnungen (Zuckerbrot und Peitsche) und andere Formen der Kontrolle. Kurz gesagt, Management ist nicht die Lösung; es ist das Problem. Die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts rufen nicht nach besserem Management. Sie schreien nach einer Wiedergeburt der Selbstbestimmung.

(gemäss Klappentext des Buches: DRIVE)

TED TALK: Dan Pink on the surprising science of motivation

Buchcover

Und hier kommt das Beste: Wir wissen das bereits. Die Wissenschaft bestätigt, was wir bereits in unseren Herzen wissen. Wenn wir also dieses Ungleichgewicht zwischen dem, was die Wissenschaft weiss und die Geschäftswelt (inkl. Bildungswelt) tut, ausbessern, wenn wir unsere Motivation, unsere Vorstellungen von Motivation ins 21. Jahrhundert tragen, wenn wir diese träge, gefährliche Ideologie von Zuckerbrot und Peitsche überwinden, können wir unsere Institutionen stärken, können wir viele dieser Kerzen-Probleme (Herausforderungen, die kreative Lösungen verlangen) lösen, und vielleicht, vielleicht, vielleicht können wir die Welt ändern.

Larry Fliegelman leitet aus diesem Buch in seinem Blog 19 top Ideen für die Schule ab:

19 Top Ideas for Education

Achtung! Multitasking – Achtung! Multi-Erklärungsprinzipien

Freitag, den 14. Januar 2011

Multitasking: mehr-gleichzeitig-schneller

Wer nicht gleichzeitig telefonieren, SMS schreiben und unterwegs sein kann, fühlt sich alt und überfordert. Doch Multitasking ist nicht nur eine Fähigkeit, sondern auch eine Gefahr.

In vielen Berufen wird verlangt, mehrere Bildschirme, Telefone und andere Kommunikationsmittel gleichzeitig zu überwachen. Auch tüchtigen Familienfrauen wird nachgesagt, dass sie Augen und Ohren überall gleichzeitig hätten.

Inzwischen warnen Hirnforscherinnen, Psychologen und Arbeitsorganisationen: Multitasking mache müde, depressiv und zerstöre die Konzentrationsfähigkeit.

Ein Arbeitsorganisator erklärt, wie man im Beruf und Privat aus dem Multitasking-Trip aussteigen kann. Und schliesslich zeigt die Priorin des Klosters Fahr auf, wie ein streng strukturierter Tagesablauf viel Freiraum zum Denken, Empfinden und zur Spiritualität bietet.

Quelle: http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/treffpunkt/2785.sh10162570.html

Ich habe mir vor einigen Tagen die oben stehende Sendung angehört.

Interessant die vielen Erklärungsprinzipien, die einmal mehr von Gehirnforschern, Psychologen und weiteren Besserwissern herumgereicht werden. Auch der Begriff “Multitasking” wirkt sehr schwammig und wird je nach Experte ganz unterschiedlich definiert und von anderen Tätigkeiten abgegrenzt. Die Moderatorin, die z.B. während der Sendung unterschiedliche Bildschirme im Auge behalten muss, ist gemäss Psychologe im Flow und macht also kein gefährliches Multitasking. Ein Jugendlicher, der gleichzeitig zu den Hausaufgaben Facebook offen hat, “liefert sich – gemäss den Worten des Hirnforschers – ziellos den verschiedensten Reizen aus und surft somit auf einer gefährlichen Welle, die er selber nicht mehr kontrollieren kann.” Es fällt auf, dass wenn Tätigkeiten von Jugendlichen praktiziert werden und dabei noch neue Medien im Spiel sind, dies selten als etwas Gutes bewertet wird.

Woran liegt das? Ich denke, dass die Antwort eher in den Gehirnen der Hirnforscher und der Psychologen zu finden wäre, als dass dies irgend etwas mit sog. “objektiven” Forschungsergebnissen zu tun hat.

Veränderung des Wissensbegriffs – Neuer Wein in neuen Schläuchen | The European

Mittwoch, den 12. Januar 2011

Veränderung des Wissensbegriffs

Neuer Wein in neuen Schläuchen

Angesicht der rasanten technischen Entwicklung steht auch das Bildungssystem vor großen Herausforderungen. Eine gute Gelegenheit zu überdenken, wie und welches Wissen wir eigentlich vermitteln wollen. Moderne Technologien bergen hierbei ein Füllhorn an Möglichkeiten.

Lehrer – mehr als ein Job

Dienstag, den 11. Januar 2011

Erster Teil: 37 Grad – Immer mit Herzblut

Link zum Videobeitrag

Die Botschaften aus deutschen Klassenzimmern sind alarmierend: Acht Prozent eines Jahrgangs verlassen laut des Bildungsberichts der Bundesregierung die Schule ohne Abschluss. Jeder fünfte 15-Jährige kapituliert vor einfachen Lese- oder Mathematikaufgaben. Gleichzeitig gehen Deutschland die Lehrer aus.

Vieles ist sicherlich gut gemeint, auch was die LehrerInnen hier tun. Der Film zeigt aber auch, dass man die heutigen Herausforderungen nicht angehen kann, ohne auch alte Muster (Jahrgangsklassen, reiner Frontalunterricht, Alle müssen zur gleichen Zeit am selben Ort dasselbe tun, Belehrungskultur, negative Zielformulierungen, SchülerInnen blosstellen usw.) zu verändern.

Klar müssen die LP heute auch Sozialarbeiter u. (Lern)Coach sein! Nur kommen auch sie an Grenzen, (was man in diesem Film ebenfalls beobachten kann) weil sie dazu meistens nicht ausgebildet sind und viele von ihnen z.T. auch kein Flair haben oder die Rolle als ProzessbegleiterIn gar nicht übernehmen wollen.

Viele Muster und Verhaltensweisen, die auch in diesem Film von den LP durchgepaukt werden, stammen immer noch aus dem Industriezeitalter. Das mag für damalige Verhältnisse zieldienlich gewesen sein. Für heutige Herausforderungen greift es meiner Ansicht nach definitiv zu kurz.

Es wäre endlich an der Zeit, nicht Schule, sondern Lernen neu zu denken!